Biografie Jorge Rando Zurück

1941 in den schwierigen Jahren nach dem Spanischen Bürgerkrieg, der 1939 endete, und mitten im Weltkrieg, der Europa heimsucht, kommt der Künstler Jorge Rando in Málaga (Spanien) zur Welt. Er wächst in seiner Heimatstadt auf und schon in der Grundschule zeigt sich seine große Begabung für die Zeichnung.

1950-1961 besteht er die Aufnahmeprüfung für die Oberschule und besucht das Colegio de las Mercedes in Málaga. Im Seminario Conciliar in Málaga belegt er zwei Jahre Rhetorik, schließt sein Abitur ab und studiert hier ein Jahr Philosophie. Er verlässt das Seminar und setzt seine Studien in den Fächern Philosophie und Theologie fort. In all diesen Jahren malt und zeichnet er unaufhörlich. Als Anekdote ist zu berichten, dass, wenn seine Mutter ein Geschenk für eine Hochzeit, Namenstag oder einen anderen Anlass braucht, sie ihren Sohn um eine Zeichnung bittet, die sie dann einrahmt. 1957, im Alter von 16 Jahren malt er sein erstes großes Wandbild (20 auf drei Meter).

1961-1967 Nach Abschluss seines Philosophiestudiums in Spanien geht er nach Deutschland, um seine Kenntnisse der deutschen Philosophen zu erweitern. Er wählt Hamburg als Ziel und mit wenig Gepäck, aber voller Vorfreude nimmt er den Zug, der ihn erstmals in ein fremdes Land bringen wird. In Köln angekommen, muss er umsteigen und, um die Zeit zu nutzen, besucht er den Kölner Dom. Dieser beeindruckt ihn so stark, dass er die Zeit vergisst und seinen Anschlusszug nach Hamburg verpasst. Er beschließt in Köln zu bleiben, zumal er keine der beiden Städte kennt und keine besondere Vorliebe für eine von beiden hat. Wahrscheinlich wollte es so das Schicksal, damit er seine spätere Ehefrau kennenlernen konnte. Er schreibt sich in der Universität von Köln ein und arbeitet nebenher, wodurch sein erster Kontakt mit der Gastronomie entsteht. Er belegt zudem Kurse und Praktika als Schweißer, was ihm später bei der Anfertigung seiner Eisenskulpturen zugutekommt.
Es sind intensive Jahre, in denen er sich mit der Beziehung zwischen Philosophie und Malerei beschäftigt und seine Kenntnisse der Theorien über Kunst und Philosophie von Kant, Goethe und Schiller vertieft. Er unternimmt Studienreisen in verschiedene deutsche Städte. In München nimmt er an einem Seminar des Professors Blocherer teil. In Berlin lernt er das Werk von Käthe Kollwitz kennen. Die deutsche und mitteleuropäische Kultur sind ausschlaggebend für seine Ausbildung in der bedeutendsten Etappe seiner künstlerischen und persönlichen Entwicklung. Er entdeckt, dass seine Ausdruckssprache der Expressionismus ist.

1967-1975
kehrt er mit der Absicht nach Köln zurück, die Kunstszene zu vereinen und beginnt mit der Wiederbelebung der Altstadt, die, nicht asphaltiert, ohne Beleuchtung und mit angeschlagenen Gebäuden, noch die Spuren des 2. Weltkrieges aufweist. Er eröffnet in der Altstadt verschiedene Lokale, die sich innerhalb kurzer Zeit in beliebte Treffpunkte für bildende Künstler, Musiker, Journalisten und Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen und Theater sowie anderer Bereiche verwandeln. Jorge Randos Wohnung und Atelier befinden sich im Herzen der Altstadt, am Buttermarkt 37. Heute beherbergt dieses Gebäude den Jazz-Club Strickstrumpf, den ältesten in Köln und die Hochburg des Jazz in Deutschland, der im Besitz des Künstlers und das erste Lokal war, das täglich Live-Musik mit Bands aus New Orleans und Stars wie Dexter Gordon und anderen bot. Köln verwandelte sich in das Jazz-Zentrum Deutschlands. 1968 eröffnet er in der Salzgasse 8 die erste Taberna Flamenca Deutschlands, eine Hochburg des Flamencos, die die Großen des Genres wie etwa Paco de Lucía, Camarón de la Isla, Paco Cepero und eine lange Liste spanischer Künstler durchlaufen haben. 1972 eröffnet er das erste Rock-Center Deutschlands mit den Gruppen Rockmac und Groovy inspiration, und plant, eine Musikfabrik gründen, um mit dem Publikum und den Musikern gegen die kriminelle Preispolitik anzukämpfen. Der Künstler arbeitet Hand in Hand mit dem bekannten DJ der Deutschen Welle, Eric Jomes, der mit seinem Programm täglich Millionen von Radiohörern in 42 Ländern der gesamten Welt weckt.
Während dieser Jahre benutzt er in seinen Gemälden vorwiegend den Spachtel. Eine Zeit lang reist er durch die Welt, um andere Völker und Kulturen kennenzulernen. Er nimmt 1968 mit einer Gruppe von Künstlern und Intellektuellen am Studentenaufstand im Rahmen des Französischen Mai teil. Er beginnt seine berühmte Werkreihe über Clochards, Prostitution und Afrika, Themen, die sein Werk bis heute begleiten.

Er interessiert sich für die Glasmalerei, weshalb er Kathedralen verschiedener Länder, im Besonderen Spaniens, Frankreichs und Deutschlands, besucht. Er macht sich mit den Glastechniken und der Bleiverglasung vertraut.

1975-1984 Er lebt weiterhin in Köln und stellt in Kunstgalerien in Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin, München und Hamburg aus. 1979 heiratet er seine große Liebe Margit.
In dieser Zeit stellt er ebenfalls in seiner Heimatstadt Málaga sowie in Madrid und Barcelona aus. Es sind Jahre der Reflexion, in denen er sich entschließt, zusammen mit seiner Ehefrau,  nach Spanien zurückzukehren. Er wählt Málaga als seinen ersten Wohnsitz, behält jedoch seine Wohnung in Deutschland als Zweitwohnsitz bei.

1984-1990 Der Künstler kehrt mit seiner Frau Margit nach Málaga zurück, wo er einen neuen Lebensabschnitt beginnt. In diesen Jahren zieht er sich in sein Atelier zurück, um fern des Publikums zu arbeiten. Hält Kontakte zur Künstlerszene in Köln. Er widmet sich intensiv philosophischen Betrachtungen zu den Dimensionen der Malerei und über den Raum in der Bildhauerei.
Für Jorge Rando war es im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung immer von großer Bedeutung, sich in das philosophische Konzept der Malerei zu vertiefen, um zur Theologie des künstlerischen Schaffens zu gelangen.

1990-1997
Diese Jahre widmet er sich hauptsächlich dem Malen und dem Ausstellen seiner Werke. Er zeigt seine Arbeiten nicht nur in Galerien in Málaga, Barcelona, Madrid, Köln und Hamburg, sondern nimmt auch an internationalen Messen zeitgenössischer Kunst in Spanien und Deutschland teil. Daneben schreibt er über die Malerei und die Maler sowie über die Kunst im Allgemeinen.

1997-2003
 90.000 Zeichnungen des Künstlers werden von den Internetnutzern heruntergeladen. Er veranstaltet Ausstellungen in Málaga und Barcelona. In der Fundación Carlos de Amberes in Madrid zeigt er Gemälde aus den letzten zehn Jahren seines Schaffens. Er nimmt an Messen zeitgenössischer Kunst in Granada, Lissabon, Straßburg und Paris teil.

2003-2006 Der Künstler richtet sein Atelier in Hamburg ein, um, während der Zeit, die er in Deutschland verbringt, arbeiten zu können. Der Verlag Síntesis stellt in Madrid den Bildband Rando, Paisajes de pintura vor. Die begleitenden Texte von Carmen Pallarés und Rosa Martínez de la Hidalga ordnen sein Schaffen in die zeitgenössische Kunstlandschaft ein. Das Buch wurde in Madrid zum Buch des Monats gekürt. Er erhält den Preis Diplomática für die Verbreitung der spanischen Malerei auf internationaler Ebene. Er präsentiert seine Ausstellung Teología de la Expresión in der Fundación Cajasur in Córdoba (Spanien). Er wird in Madrid mit dem Preis der Fundación Antiquaria für seinen Beitrag zum Expressionismus in Spanien ausgezeichnet und erhält den Preis für zeitgenössische Kunst, der von der Tertulia Ilustrada in Madrid vergeben wird. Während dieser Jahre nimmt er gleichfalls an verschiedenen Kunstmessen teil und stellt regelmäßig in den ihn repräsentierenden Galerien aus.

2007 stellt der Verlag Trea in Madrid und Málaga den Bildband Más Luz (Crudeza y claridad en la pintura de Jorge Rando), mit Texten von Carmen Pallarés vor. Die Fundación Unicaja gibt den Bildband Maternidades heraus, der die der Mutterfigur gewidmeten Reihe des Künstler wiedergibt. In Madrid erhält Rando den Preis der Bildenden Künste 2007. Die Spanische Staatsbibliothek erwirbt Zeichnungen des Künstlers für ihre Sammlung. Im selben Jahr wird ihm der Preis der Fundación Álvaro Mutis (Madrid) zugesprochen. Aufnahme in das Golden Book of Worldwide Fine Arts der UNESCO (Paris).
Jorge Rando arbeitet an den Skulpturen für das Freilichtmuseum in den maurischen Gärten der Kathedrale von Málaga. Parallel dazu veranstaltete er verschiedene Ausstellungen in Galerien und Stiftungen Spaniens und anderer Länder.

2008 stellt der Verlag Trea in Madrid y Gijón (Asturien) den Bildband Pintarradas, mit Vorwort und Texten des Schriftstellers und Kunstkritikers Marcos Ricardo Barnatán vor.
Im März dieses Jahres wird in den renommierten Sälen des Bischofspalastes von Málaga  die Ausstellung La Pasión en la Pintura de Rando, mit 150 Werken, darunter großformatige Ölgemälde, Zeichnungen und Skulpturen, präsentiert. Die Fundación Unicaja gibt als Mitveranstalter zusammen mit dem Bistum Málaga und der andalusischen Landesregierung einen umfangreichen Katalog zu diesem Anlass heraus.
Im Mai folgt im städtischen Museum Málagas eine große Werkschau mit 200 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen Randos aus seiner mehr als 30 Jahre währenden Schaffenszeit. Als Kurator dieser Ausstellung fungiert der Professor Enrique Castaños, der von den Historikerinnen und Kunstverständigen Carmen Pallarés und Julia Sáez, beide große Kennerinnen des Werkes von Rando, unterstützt wird. Es wird das Buch La Fuerza de la Expresión herausgegeben und in Málaga präsentiert.
Die Fundación Jorge Rando veranstaltet im Rahmen der Ausstellung des neoexpressionistischen Malers aus Málaga die erste Vortragsreihe über den Expressionismus. Als Referenten nehmen unter anderem Juan Antonio Ramírez (Universidad Autónoma von Madrid) und Rafael Argullol (Universidad Pompeu Fabra) teil.
Im gleichen Jahr wird der Künstler von der Stadt Málaga zum «Bürger des Jahres» ernannt.
Im Oktober strahlt das deutsche ZDF in einer Direktübertragung aus Sevilla (Spanien) eine ökumenische Messe mit Bildern zu religiösen Motiven aus, die vom Maler für den Anlass überlassen wurden. 
In diesem Jahr fertigt Rando im Auftrag des Dekans Francisco García Mota Entwürfe für 25 Glasfenster der Kathedrale an.  

2009 wird in den maurischen Gärten der Kathedrale von Málaga das erste Freilichtmuseum Málagas mit sieben großformatigen Skulpturen aus Eisen und Holz – einige davon mehr als zwei Tonnen schwer – sowie einer aus acht Teilen bestehende Skulpturengruppe eröffnet. Jorge Rando wird in einer zweiten Phase 15 Figuren von circa 2,50 Meter Höhe, die in Bronze gegossen werden sollen, für dieses Museum schaffen. Er reist ebenfalls nach Hamburg, wo er seine neuesten Werke ausstellen und zudem das Buch Los Cuadernos de Hamburgo (Die Hamburger Skizzenbücher) präsentieren wird, welches das in den Jahren 2006 und 2007 in dieser Stadt entstandene malerische Werk vereint.
In diesem Jahr beginnen die von der Stadtregierung Málagas veranlassten und finanzierten Arbeiten des zukünftigen Museum Jorge Rando, das Gemälde und Skulpturen des Künstlers beherbergen wird. In seiner ersten Phase wird es über fünf Ausstellungssäle verfügen, von denen drei dem Werk von Jorge Rando und die beiden restlichen temporären Ausstellungen spanischer und internationaler Künstler gewidmet sind, wobei der expressionistischen Kunst und deren Evolution im Laufe der Zeit Vorrang gegeben wird. Das Museum wird zudem den Sitz der Fundación Jorge Rando beherbergen.

2010 designt er die Skulptur, die von SIGNIS dem Film ‘Circuit’ im Rahmen des Filmfestivals von Málaga verliehen wird. Diese Statuette wird auch in den kommenden Ausgaben des Festivals vergeben.
Er eröffnet in den Ausstellungssälen des Rektorats der Universität Málaga La mirada ascética en la pintura (Der asketische Blick in der Malerei), eine monografische Ausstellung über die Prostitution, die im Anschluss nach New York reist, wo sie drei Monate lang im Museum Gabarrón zu sehen ist, um in Anschluss nach Spanien (Madrid) zurückzukehren und danach in verschiedenen Städten Deutschlands gezeigt wird.
Die Universität von Málaga beschließt in ihrer Ratssitzung vom 20. Dezember sich als Ehrenmitglied in die Fundación Jorge Rando einzubringen und gemeinsam mit dieser ein Forschungsprojekt über den Expressionismus und seinen Einfluss in Spanien ins Leben zu rufen.

2011 erhält er vom Medienclub Madrid den Perséfone-Preis für Kunst, der erste, der in dieser Disziplin verliehen wird.
In diesem Jahr malt er das Werk “Ubi Caritas” für die Cofradía del Amor y la Caridad (Osterwochenbruderschaft von Málaga). Er fertigt das Plakat für die Festansprache der Bruderschaft Viñeros an.
Der Künstler stellt auf der Madrider Messe zeitgenössischer Kunst seine neuesten Werke aus und veranstaltet in Deutschland eine Wanderausstellung, die in den Städten Iserlohn, Witten, Hamburg, Köln, Berlin und Hannover zu sehen ist. Diese Wanderausstellung endet im EKD (Hauptsitz der Evangelischen Kirche Deutschland). Die Evangelische Kirche erwirbt ein Werk des Künstlers, das die Kapelle ihres Hauptsitzes in Hannover schmücken wird.
In der Kirche San Ramón Nonato in Málaga wird das Freilichtmuseum “El Jardín de la Conciencia” (Der Garten des Gewissens) eröffnet. Es beherbergt verschiedene Skulpturengruppen, die der aktuellen Realität der Randgruppen und der Misshandelten gewidmet ist.
In diesem Jahr wird ebenfalls das Projekt “Jorge Rando y la Red Carpet Experience” ins Leben gerufen, das sich der Integration von Straßenkindern und sozialen Außenseitern durch Kunst widmen wird. Der Künstler hat innerhalb dieser Initiative schon mehrere Seminare über Malerei in Spanien und Deutschland veranstaltet.

2012 malt er das Werk “Paño de la Mujer Verónica” (Schleier der Veronika), das bei den Osterprozessionen Málagas mitgeführt wird.
Er zeigt in Madrid eine Ausstellung über “das Licht der Landschaft“ und “die Blume“.
Er nimmt in Madrid an der Messe für zeitgenössische Kunst teil.
Der Künstler beginnt mit der Arbeit für die Skulpturen, die zur Eröffnung des Museums Jorge Rando präsentiert werden sollen. 

2013 Für die Festansprache zur Osterwoche in Málaga (eines der bedeutendsten sozialen Events der Stadt), fertigt der Künstler eine Installation an, die die gesamte Bühne des Cervantes-Theaters von Málaga füllt. Im Anschluss wird mit dieser machtvollen, aus 33 Werken bestehenden Installation das Freilichtmuseum der Kirche San Ramón Nonato in Málaga erweitert. Der Künstler veranstaltet verschiedene, schon zuvor geplante, Ausstellungen in Málaga und Deutschland.
Er beginnt mit den Arbeiten für drei, jeweils annähernd 30 Quadratmeter große, Wandgemälde zum Thema “Das Licht”.
Jorge Rando wird als bedeutendster spanischer Vertreter des Neoexpressionismus erachtet. Die Motive seiner verschiedenen Serien sind zumeist gegenständlich, wenngleich er auf der immerwährenden Suche nach der Essenz in der Kunst manchmal zur Abstraktion gelangt. Die Natur ist ebenfalls eine Konstante in seinem Werk.
Die Bücher von Jorge Rando befinden sich weltweit in den bedeutendsten Bibliotheken wie unter anderem der Library of Congress in Washington, denen des Cleveland Museum of Art und des Metropolitan Museum of Art in New York, der Princeton University Library, der Biblioteca Nacional de España, des Institut National d’histoire de l’art in Paris, des Columbia College de Chicago, der Yale University, der Sächsischen Landesbibliothek, Universitätsbibliothek Dresden, und Deutsche Nationalbibliothek, etc.
In seinen Anfängen signierte der Künstler seine Werke auf der Rückseite der Leinwand, da er die Signatur nicht als Teil des Werkes erachtete. Später und auf Wunsch der Käufer seiner Werke, unterzeichnete er auf der Frontseite, zuerst  als  J. Sánchez Rando, später kürzte er mit  J.S. Rando ab und seit zwei Jahrzehnten und bis heute benutzt er Rando als Signatur.

2014 Die Fundación Jorge Rando gibt in einer limitierten Auflage das Buch ‘Pensamientos y Reflexiones’ (Überlegungen und Reflexionen) von Jorge Rando heraus. 
Am 28. Mai wurde das Museum Jorge Rando mit einer Ausstellung eröffnet, die 120 Werke, darunter Gemälde, Aquarelle und Skulpturen des Künstlers, umfasst. Ende diesen Jahres wird die Ausstellung Begegnung Käthe Kollwitz - Jorge Rando mit der Kunsthistorikerin Carmen Pallarés als  Kuratorin, eröffnet.

2015 Dem Künstler Jorge Rando wird der Kunst preis 'Estrella Feniké' verliehen. Ausstellung seines neuen Zyklus 'Vertikale Landschaften' sowie einer große Auswahl von Miniaturen im Museum Jorge Rando.
Besuch des Generaldirektors der UdK Berlin, Robert Lucander, in Málaga zusammen mit 25 Meisterschülern zwecks Zusammenarbeit mit dem Museum Jorge Rando im Rahmen eines Pionierprojektes. Er von der Asociacion der Schriftsteller und Dichter Málagas mit dem Preis 'Museum des Jahres 2015' ausgezeichnet.

2016 In diesem Jahr wird er von der Kommission der Ernst Barlach Gesellschaft mit dem Ernst-Barlach-Preis ausgezeichnet. Im Ernst-Barlach-Museum Wedel in Hamburg eröffnet er die Ausstellung ‚Pasión. Nuevo Expresionismo‘ (Passion – Neuer Expressionismus aus Spanien). Im Ratzeburg eröffnet er die Ausstellung Begegnung Ernst Barlach - Jorge Rando. Wegen des Großen Interesses verlängert das Museum der stadt Ratzeburg die des Künstler Jorge Rando um 4 Monate bis zum 2. Oktober 2016. Ausstellung Begegnung Jorge Rando - Carlos Ciriza.